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Innovationstage haben begonnen

Mit einer Auftaktveranstaltung im Technologiepark Tübingen-Reutlingen, kurz TTR, haben am Donnerstagnachmittag und -abend die Reutlinger Innovationstage begonnen. Noch bis zum 12. Juli kommen Unternehmer, Unternehmensvertreter und Wissenschaftler zu insgesamt zehn verschiedenen Veranstaltungen zusammen, um sich auszutauschen und zu vernetzen. Gastgeber sind unter anderem Wafios, Neura, Stoll und das NMI. Das IHK-Netzwerk „Forschung und Entwicklung“ veranstaltet mit mehreren Partnern die Innovationstage.

Der Technologie-Park Tübingen-Reutlingen im Gewerbegebiet Reutlingen-West. Innovation wird hier groß geschrieben. Dafür sorgen zahlreiche Unternehmen, die sich hier niedergelassen haben. Auf einem Spaziergang konnten die Teilnehmer der Reutlinger Innovationstage einige dieser Firmen besuchen. Darunter Bosch Sensortec, das mikroelektromechanische Sensoren entwickelt, Luxflux, das sich mit Messtechnik im Nanobereich beschäftigt und MTS Tracking. Damit können Bauunternehmer den Standort wertvoller Maschinen und Fahrzeuge erfassen.

Im Restaurant des Technologiezentrums fand dieser Auftakt-Tag dann seinen Abschluss. Das Motto der Innovationstage lautet „Maschinenbau erleben". In ihrem Grußwort brachte Maschinenbau-Unternehmerin Lucia Schmid die Faszination dieser Branche den Teilnehmern näher. "Es ist eine Querschnittsbranche", sagt Lucia Schmid. "Es wird eigentlich in allen Bereichen benötigt von Mobilität über Pharmazie, Medizintechnik, Mode, Konsumgüter, Maschinenbau ist eigentlich überall vertreten, und hier muss man sich ständig mit neuen Technologien und Ideen beschäftigen, weil Innovation ist ein fester Bestandteil im Maschinenbau."

Der Reutlinger Landrat Ulrich Fiedler würdigte die Innovationstage als Plattform, um sich auszutauschen, wie man die Zukunft gestalten wolle. "Zum einen freue ich mich natürlich, dass wir hochinnovative Unternehmen, hochinnovative Unternehmerinnen und Unternehmer haben, und ich freue mich auch sehr, dass diese zusammen gebracht werden. Weil ich glaube, dass es auch wichtig ist in einer Region, Netzwerke zu schaffen, Netzwerke zu betreiben, um Austausch zu ermöglichen", so Fiedler, damit Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsame Weiterentwicklungen voranbringen könnten. Das komme dann auch dem Landkreis zugute.

"Auch wir als Landkreis profitieren natürlich von innovativen Unternehmen, innovative Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, halten Arbeitsplätze, wir befinden uns in einer sehr, sehr schwierigen gesellschaftlichen Lage derzeit, einer schwierigen konjunkturellen Lage, und die Innovation ist schon Garant für die Weiterentwicklung der Wirtschaft hier vor Ort und auch für Erhalt und Schaffung von Wohlstand", so Fiedler.

Im Anschluss an die Grußworte wurden vier Projekte mit dem Preis „Exzellenter Technologietransfer Neckar-Alb" ausgezeichnet. Prämiert wurden Wissenschaftler, die gemeinsam mit Unternehmen an neuen Technologien gearbeitet hatten. Zwei Projekte kamen von der Hochschule Reutlingen und je eines von der Universität Tübingen und der Hochschule Albstadt-Sigmaringen. Die Reutlinger Innovationstage gehen noch bis zum 12. Juli.

(Zuletzt geändert: Freitag, 28.06.24 - 10:47 Uhr   -   1604 mal angesehen)
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